Jusos bestätigen Vorstand

UnterbezirkskonferenzIm Rahmen unserer turnusmäßigen Unterbezirkskonferenz haben wir am vergangenen Samstag, den 09. Mai 2015, unseren Vorsitzenden Martin Schottek im Amt bestätigt. Im Beisein des Bundestagsabgeordneten Axel Schäfer sowie des Landesvorsitzenden der NRW Jusos Frederick Cordes sprachen die anwesenden Jungsozialistinnen und Jungsozialisten außerdem den stellvertretenden Vorstandsmitgliedern Laura Meier, Frederic Spork und Thorben Sundermeier erneut ihr Vertrauen aus. Komplettieren werden den Vorstand ab sofort zudem die neu gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Jascha Dröge, Anna Lietz und Lea Zindel.

Der Vorstand wurde für die kommenden zwei Jahre gewählt und will sich in der anstehenden Legislatur Schwerpunktmäßig mit dem Thema Ruhrgebiet beschäftigten. In seiner Rede macht Martin klar, „dass man kein angehender Ökonom sein muss, um die Probleme zu erkennen.“ Weiter: „Die Prägung durch die Industrien des letzten Jahrhunderts, die immer noch hohe strukturelle Arbeitslosigkeit und die überdurchschnittliche Armutsquote bereiten den Städten im Revier große Probleme. Gleichzeitig existiert eine einmalige Landschaft an Hochschulen und Universitäten, weisen forschungsintensive Spitzenreiter den Weg in die Produktion des 21. Jahrhunderts. Als Jusos Bochum sollten wir das Schicksal dieser Region beeinflussen und mit unserer Partei das Ruhrgebiet zu einer erfolgreichen Region machen.“

Einen passenden thematischen Einstieg hierzu konnte der eigens zur Unterbezirkskonferenz in Bochum anwesende Landesvorsitzende der NRW Jusos Frederick Cordes geben. Er stellte die neue Kampagne des Landesverbands Zukunft gibt’s nicht für lau! vor. Einmal mehr wurde hierbei deutlich: Die neoliberalen Dogmen Steuersenkungen, Schuldenbremse und schwarze Null fordern langfristig einen hohen Preis. Nicht nur im Ruhrgebiet hat der schon heute immens hohe Investitionsstau Folgen, die künftig immer drastischer zu spüren sein werden. Ausreichende Punkte also, an denen unser neue Vorstand auf Grundlage der bereits im Unterbezirk geleisteten Arbeit anknüpfen kann.

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